Beim Verbrennen von Holz entsteht Rauch, das ist uns allen bekannt. Doch was genau ist Rauch und woraus besteht er? Ist Holzrauch wirklich so schädlich für unsere Gesundheit und die Umwelt, wie oft behauptet wird?
Wie entsteht Feuer?
Beim Anzünden von Holz beginnt der Prozess mit der Verdunstung der Feuchtigkeit im Holz. Dies geschieht bereits bei Temperaturen zwischen 50 und 100 Grad Celsius. Sobald die Temperatur etwa 150 Grad Celsius erreicht, bildet sich im Holz brennbares Gas. Erst bei etwa 400 Grad Celsius entsteht ein richtiges Feuer, wenn sich die Gase im Holz entzünden und sich mit dem Sauerstoff der Luft vermischen.
Beim Verbrennen von Holz gibt es mehrere brennbare Materialien, die zum Feuer beitragen. Einer davon ist Wasserstoff, der mit Sauerstoff zu Wasser reagiert. Dies ist die einzige Verbrennung, bei der Wärme entsteht, die jedoch unsichtbar mit einer farblosen Flamme stattfindet. Der freigesetzte Rauch wird oft als Holzrauch wahrgenommen, ist in diesem Fall jedoch farb- und geruchlos. Bei kälteren Bedingungen kann dieser Wasserdampf als weißer Nebel sichtbar werden, der sich schnell in der Atmosphäre auflöst.
Allerdings kann beim Verbrennen von Holz, beispielsweise in einem herkömmlichen Holzofen, eine erhebliche Menge Rauch und Schadstoffe entstehen. Dies bereitet vielen Menschen Sorgen, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen von Feinstaub und anderen schädlichen Stoffen, die in die Luft freigesetzt werden.
Chemische Verbindungen im Holzrauch
Holzrauch ist eine komplexe Substanz, bei der beim Verbrennen von Holz eine Vielzahl chemischer Verbindungen freigesetzt werden. Es ist schwierig, Holzrauch als reine Substanz zu definieren, da er mit Verbrennungsluft, Kaminen und atmosphärischen Bedingungen interagiert. Holzrauch besteht zu 70 bis 80 % aus Stickstoff und enthält außerdem eine Mischung aus Sauerstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf, unverbrannten Gasen, Holzstaub, Ruß, Teertröpfchen, Asche und etwa 1 % anderen Chemikalien.
Diese Verbindungen können gesundheits- und umweltschädlich sein. So kann beispielsweise der Rauch zu Geruchsbelästigungen führen, während die Feinstaubpartikel in der Luft schädlich für Lunge und Blut sein können. Besonders besorgniserregend sind ultrafeine Partikel (PM 0,1), da diese Partikel tief in die Lunge eindringen und sogar ins Blut aufgenommen werden können.
Feinstaub und seine Auswirkungen auf die Gesundheit
Feinstaub ist eine Sammelbezeichnung für Partikel, die bei einer Verbrennung in die Luft gelangen und sich dort verbreiten. Als Feinstaub gelten herumfliegende Staub-, Ruß- und andere Kleinpartikel, die nicht im Aschekasten verbleiben. Die kleinsten Partikel wie PM 2,5 und PM 0,1 können gesundheitsschädlich sein, da sie in die Lunge gelangen und sich sogar im Blut absetzen können. Obwohl Feinstaub zum Teil natürlichen Ursprungs ist, wie etwa Salz und Sand, tragen menschliche Aktivitäten wie Autoverkehr und Holzverbrennung zur Zunahme dieser Partikel in der Luft bei.
Interessanterweise ist uns im Alltag oft nicht bewusst, wie viel Feinstaub durch Aktivitäten wie Grillen, die Nutzung von Elektrogeräten oder das Abbrennen von Kerzen in die Luft freigesetzt wird. Diese Aktivitäten tragen gleichermaßen zur Feinstaubmenge in unserer Umwelt bei.
Die Lösung: saubere Verbrennung mit Tenderflame
Obwohl Holzrauch und die damit verbundenen schädlichen Emissionen ein weit verbreitetes Problem darstellen, stehen sauberere Alternativen zur Verfügung. Ein hervorragendes Beispiel hierfür ist Tenderflame , ein innovatives Verbrennungssystem, das mithilfe einer speziell entwickelten Flüssigkeit und den dazugehörigen Brennern eine saubere, sichere und verantwortungsvolle Art des Feuermachens ermöglicht.
Tenderflame bietet die Möglichkeit, die atmosphärische Wirkung des Feuers zu genießen, ohne die schädlichen Auswirkungen der traditionellen Holzverbrennung.
Tenderflame verwendet ein innovatives Stahldochtsystem , bei dem der Brennstoff Tenderfuel nur in Kombination mit dem Stahldocht effektiv und sicher brennt. Dieses System gewährleistet eine vollständige Verbrennung, wodurch im Vergleich zur herkömmlichen Holzverbrennung weniger Rauch, Partikel und Schadstoffe in der Luft entstehen. Durch die Verwendung dieses geschlossenen Systems ist die Verbrennung effizienter und somit weniger schädlich für die Luftqualität und die Gesundheit der Menschen in der Umgebung. Dies macht Tenderflame nicht nur zu einer atmosphärischen Alternative, sondern auch zu einer saubereren und nachhaltigeren Wahl zum Feuermachen .
Abschluss
Obwohl das Verbrennen von Holz aus Gründen der Wärme oder der Atmosphäre in vielen Fällen unvermeidlich ist, ist es wichtig, die Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die Umwelt zu berücksichtigen. Durch den Umstieg auf Alternativen wie einen Tenderflame-Kamin können Sie das Vergnügen des Feuers ohne die schädlichen Auswirkungen der herkömmlichen Verbrennung erleben. Tenderflame bietet eine saubere und verantwortungsvolle Möglichkeit, Feuer zu machen, sodass wir die Wärme und das Licht sowie gesunde und saubere Luft genießen können.